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Einfluss einer zu hohen Mahlgeschwindigkeit auf die Partikelgrößenverteilung

Zu hohe Mahlgeschwindigkeiten beeinträchtigen vor allem die Partikelgrößenverteilung hinsichtlich Umfang und Gleichmäßigkeit:

Leistung

Erhöhtes Risiko einer bimodalen Verteilung

Durch Hochgeschwindigkeitsstöße zerfallen spröde Partikel (z. B. Keramikpulver) schnell in ultrafeine Partikel (<1 μm), während duktile Partikel (z. B. Polymere) aufgrund unzureichender Spannungsfreisetzung grobe Restpartikel (> 50 μm) bilden. Dies führt zu einer abnormalen bimodalen Verteilung, bei der ultrafeine und ungebrochene grobe Partikel nebeneinander vorliegen.

Agglomerationseffekte verstärken sich

Wenn die Geschwindigkeit die kritischer Schwellenwert Bei einer typischen Zentrifugalgeschwindigkeit von 801 TP3T haften Mahlkörper zentrifugal an den Wänden und reduzieren so effektive Kollisionen. Die durch Reibung entstehende Hitze (lokal 60–80 °C) führt jedoch zum Schmelzen der Feinpartikeloberfläche und zur Bildung sekundärer Agglomerate (5–20 μm). Bei übermäßigem Mahlen erhöht sich die Abweichung zwischen der nominalen und der tatsächlichen Größe der dispergierten Partikel.

Erweiterter Vertriebsbereich

Dies manifestiert sich typischerweise in einem Anstieg des D90/D10-Verhältnisses von einem optimierten 2-3-fachen auf das 4-5-fache. Beispielsweise zeigte bei 5000 U/min gemahlenes Aluminiumoxidpulver einen von 10 μm auf 3 μm reduzierten D50-Wert, jedoch mit D10 = 0,8 μm und D90 = 15 μm – deutlich breiter als das normale Prozessergebnis von D10 = 2 μm/D90 = 6 μm.

Fall Studie:

Wenn Zirkonia-Perlen Silica-Pulver mit einer kritischen Geschwindigkeit von >75% mahlen, erreicht die Grobpartikelretention 10–30%. Bei optimierter Geschwindigkeit (kritische Geschwindigkeit von 60–70%) reduziert sich die Retention auf <5%.

Empfehlungen:

Echtzeitüberwachung mit Laser-Partikelanalysatoren

Dynamische Geschwindigkeitsanpassung mit der Energiedichteformel E=0,5m(v²), wobei die kinetische Energie proportional zum Quadrat der Geschwindigkeit ist

Passen Sie die Bruchschwellenwerte des Materials an (typischerweise 0,1–1 J/g)

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